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| 10th Anniversary Edition - CD Epic 5188723 (Sony BMG) / EAN 5099751887232 | 06/12/2004 |
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| CD 1: |
| 1. | Yes | | 5:00 |
| 2. | If White America Told The Truth For One Day It's World Would Fall Apart | | 3:39 |
| 3. | Of Walking Abortion | | 4:01 |
| 4. | She Is Suffering | | 4:43 |
| 5. | Archives Of Pain | | 5:29 |
| 6. | Revol | | 3:04 |
| 7. | 4st. 7lb. | | 5:05 |
| 8. | Mausoleum | | 4:12 |
| 9. | Faster | | 3:55 |
| 10. | This Is Yesterday | | 3:57 |
| 11. | Die In The Summertime | | 3:05 |
| 12. | The Intense Humming Of Evil | | 6:12 |
| 13. | P.C.P. | | 3:58 |
| 14. | The Intense Humming Of Evil (Live) | | 4:58 |
| 15. | 4st. 7lb. (Live) | | 4:44 |
| 16. | Yes (Live) | | 4:30 |
| 17. | Of Walking Abortion (Live) | | 3:47 |
| CD 2: |
| 1. | Yes (US Mix) | | 5:19 |
| 2. | If White America Told The Truth For One Day It's World Would Fall Apart (US Mix) | | 3:43 |
| 3. | Of Walking Abortion (US Mix) | | 4:07 |
| 4. | She Is Suffering (US Mix) | | 4:57 |
| 5. | Archives Of Pain (US Mix) | | 5:30 |
| 6. | Revol (US Mix) | | 3:05 |
| 7. | 4st. 7lb. (US Mix) | | 5:10 |
| 8. | Mausoleum (US Mix) | | 4:13 |
| 9. | Faster (US Mix) | | 3:53 |
| 10. | This Is Yesterday (US Mix) | | 3:58 |
| 11. | Die In The Summertime (US Mix) | | 3:07 |
| 12. | The Intense Humming Of Evil (US Mix) | | 6:14 |
| 13. | P.C.P. (US Mix) | | 3:57 |
| 14. | Die In The Summertime (Demo) | | 2:26 |
| 15. | Mausoleum (Demo) | | 3:29 |
| 16. | Of Walking Abortion (Radio 1 Evening Session) | | 3:39 |
| 17. | She Is Suffering (Radio 1 Evening Session) | | 4:25 |
| 18. | Yes (Radio 1 Evening Session) | | 4:40 |
| Extras: -DVD |
Moyenne des notes: 4.94 (Reviews: 18)
Uniquement les reviews en français sont affichées:
Afficher toutes les langues | ****** Eine Hammerscheibe von 1994, die ihrer Zeit weit voraus war... Damals kaum beachtet, da sie recht sperrig ist - heute wäre dieses Album ein Millionenseller... Ein sehr düsteres, nicht gerade eingängiges, schwieriges, depressives, destruktives Stück Musik - noch mit dem seit 8 Jahren spurlos verschwundenen Gitarristen Richey James Edwards. Die Songs sind brilliant; -The intese humming of evil -She is suffering -Revol -This is yesterday Dernière édition: 02.06.2004 17:08 |
| ****** kann mich nur meinem Vorredner anschliessen...nur das Cover gefällt mir nicht so..smile |
| ****** Habe das Album zu Beginn gar nicht gemocht, aber mit der Zeit erkennt man wie brilliant es doch ist. |
| ****** Eins der anstrengendsten, düstersten Alben, die ich kenne. Obwohl ich nur selten in der Stimmung bin, es mir anzuhören, handelt es sich hierbei aus meiner Sicht um ein unnachahmliches Meisterwerk, dass nicht weniger als 6 * verdient. |
| ****** Eins der besten Rock-Alben der Neunziger wie ich finde. Und nix gegen das Cover! Immerhin war es das letzte Cover-Art das Richey uns hinterlassen hat, seit er verschollen ist. |
| **** Lyrisch gesehen eines der emotionalsten Alben des Jahrzehnts. Voller Selbsthaß und Verzweiflung. Die CD zur Therapie. Die Visionen werden auch durch die Atmosphäre der Musik deutlich. Dunkelheit überschattet das gesamte Album, kommerziell war es ein Desaster.. Dernière édition: 17.07.2012 12:16 |
| ****** Eines der düstersten, pessimistischsten und verstörendsten Alben in der Geschichte der Rock-Musik. Dieses Album, nach dem Buch der Bücher benannt, beschlagnahmt den Anspruch, die schwierigsten Themen überhaupt aufzugreifen. Alle Songs scheinen direkt der kranken Psyche des Texters Richey James Edwards zu entspringen, welcher nur wenige Monate später verschwand - viele spekulieren auf Selbstmord. Tod, Zerstörung, Leid: die Überbegriffe der heiligen Bibel. Anno dazumal kam das Album weder beim Volk noch bei den Kritikern an, die Zeit war trotz Alben wie "In Utero" von Nirvana noch nicht bereit für kommerzielle Selbstmorde, wie "The Holy Bible" einen darstellt. Heute wird das Album von Fans der Band und Kritikern abgöttisch verehrt, zwei Jahre nach der Bibel wurden die Manic Street Preachers zur grössten Band der Welt, ohne je wieder die Dringlichkeit und die Brisanz von "The Holy Bible" zu erreichen. Ein Album, dessen Einfluss und Eindruck von mir nicht in Worte gefasst werden kann. Dernière édition: 18.04.2010 20:23 |
| **** Ein durch und durch gutes und hörenswertes Album.
Edit: Runde doch ab. Bedeutet mir irgendwie nicht so viel. Dernière édition: 16.10.2010 00:05 |
| ****** Als ich die Scheibe vor Jahren nach Empfehlung blind kaufte kaum gehört, da ich nichts mit dem Gehörte anfangen konnte...Jahre später eines meiner liebsten Alben, zwar immer noch düster und sperrig aber mit einer enormen Kraft!!! |
| ****** wunderbar. sonst lesen bei Felix nach. ist nicht mehr nötig was zuzufügen. ich möchtenur noch meine persönliche lieblingssongs aus der album auflisten:
1. She Is Suffering (mein erstes und liebstes lied von MSP) 2. Of Walking Abortion 3. Die In The Summertime 4. Archives Of Pain 5. 4st. 7lb. 6. This Is Yesterday |
| ****** Fantastisch! Ein wütendes und zugleich bedrückendes Album. Meine Favs: Revol, of walking abortion und Faster |
| ***** Nachdem felixman mich dazu nötigte dieses Album zu hören tat ich das gleich 20mal. Die Texte sind wirklich erstklassig aber meiner Meinung nach ist die musikalische Umsetzung nicht immer wirkungsvoll genug. |
| ** nein dieses Album war schlimm! |
| ***** Düsteres Werk, nicht ganz ohne Schwächen, aber alles in allem mehr als hörenswert.... 5 - 6 |
| *** Mir gefällt auf diesem Album kein Titel so richtig gut. |
| ****** Was ich über dieses Album denke, habe ich in den einzelnen Reviews ja schon verkündet. Deswegen werde ich einfach schweigen und es immer wieder genießen.
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| *** In die Lobeshymnen der meißten hier kann ich leider nicht einstimmen. Es beinhaltet zu viele Schwachpunkte, als das man es als Meisterwerk bezeichnen könnte. Besonders “Revol” und “Mausoleum” ziehen es doch stark herunter. Glücklicherweise steigert sich das Album gegen Ende hin nochmal.
Von der Abmischung halte ich auch bei diesem Album nicht besonders viel: Bass teilweise zu laut, Gitarrenelemente ebenfalls, Drums erneut viel zu sehr im Hintergrund, Stimme teilweise zu laut, teilweise aber auch mal zu leise usw. Die Abmischung verbesserte sich erst ab ihrem nächsten Album erheblich.
Ich persönlich vermute übrigens, dass der Hype um dieses Album auch zu einem Großteil mit dem verschwinden von Richey J. Edwards zu tun hat. So wird “The Holy Bible” als sein Vermächtnis von vielen gesehen, da er den Großteil der Songtexte schrieb. An diesen habe ich auch wieder nichts auszusetzen, jedoch ist die Musik dazu einem wahren Meisterwerk meines erachtens nach unwürdig. 56/100 = 3,36
Empfehlungen:
* 1. Manic Street Preachers – Yes * 4. Manic Street Preachers – She Is Suffering * 7. Manic Street Preachers – 4st 7lb * 11. Manic Street Preachers – Die In The Summertime * 12. Manic Street Preachers – The Intense Humming Of Evil * 13. Manic Street Preachers – P. C. P.
Dernière édition: 28.04.2011 21:38 |
| *** gefällt mir nur mässig. über die texte kann ich nichts sagen, aber die musik finde ich eher unterdurchschnittlich. nichts weltbewegendes... |
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